Palliative Care

Hospizarbeit

Schmerzbehandlung

Projektarbeit

Projektbericht

Palliative Planung

Cicely Saunders

Elisabeth Kübler-Ross

Peter Fässler-Weibel

Gabriel Looser

Leb wohl, lieber Dachs

Die Lachfalten Gottes

 

links | impressum | home   

 

Erweitertes Projektziel

In einem Gespräch informierten wir unseren Heimleiter über Verlauf und Fortgang unseres Palliativ-Lehrganges sowie über unsere geplante Projektarbeit im Heim. Dabei erfuhren wir von ihm, dass von der IGKAP (Interessensgemeinschaft konfessioneller Alten- und Pflegeheime - Arbeitsgruppe III) Visionen entwickelt wurden über die Weiterentwicklung der Pflege, Begleitung und Betreuung der Bewohner in den konfessionellen Senioren- und Pflegeheimen. In diesen Visionen ist auch die Umsetzung der Palliative Care enthalten:

"Der palliativ-care-Philospohie der Hospizbewegung wird in den IGKAP-Häusern ein hoher Stellenwert eingeräumt.
Wir arbeiten mit etablierten kirchlichen Trägern zusammen.
Die IGKAP-Häuser wollen die Pioniere bei der Einführung des Palliativ-Denkens als Alternative zum Euthanasie-Denken sein!
Was zu tun ist: Entscheidung über gemeinsame Vorgehensweise; Weiterentwicklungs- und Einführungsprojekt; Kontaktaufnahme mit Dachverband; Ärztekammer (Palliativmediziner)."

(Arbeitspapier der IGKAP - Arbeitsgruppe III)

Hatten wir gemeint, unseren Heimleiter von unserem Projektziel überzeugen zu müssen, waren wir jetzt sehr positiv überrascht von seiner Aufgeschlossenheit für Palliative Care. Wir erhielten von ihm einen neuen Motivationsschub und gleichzeitig den Auftrag, mit dem Referat für Hospiz- und Palliativarbeit der Caritas in Linz Kontakt aufzunehmen.
Die Pflegedienstleiterin bezogen wir laufend in unsere Überlegungen und Planungen ein.
In den folgenden Tagen kam es zu einem ersten Kontaktgespräch mit der Referatsleiterin Sr. Hieronyma Wagnermaier und der Fachreferentin Mag. Ulrike Pribil. Wir setzten sie in Kenntnis von unserer Teilnahme am Palliativlehrgang, den geplanten Zielen unserer Projektarbeit, dem bestehenden Arbeitskreis "Palliative Care" im Heim und der Bereitschaft der Heim- und Pflegedienstleitung, Palliative Care in unserem Heim umzusetzen.
Von Sr. Hieronyma Wagnermaier und Mag. Ulrike Pribil wurden wir ermutigt, Schritte in Richtung Umsetzung der Palliative Care in unserem Heim zu unternehmen. Beide sagten uns ihre Unterstützung zu.
In der Folge informierte Mag. Ulrike Pribil die Geschäftsführerin der Caritas für Betreuung und Pflege Frau Josefine Mair über den Plan eines Projektes zur Umsetzung der Palliative Pflege im Seniorenheim Schloß Hall. Frau Josefine Mair befürwortet, fördert und unterstützt unser Projekt und erklärt sich bereit, den Projektauftrag zu erteilen und zu unterzeichnen.
Heimleiter und Pflegedienstleiterin wurden über die Gespräche am laufenden gehalten.

Am 24. Jänner 2002 erfolgte in einem Gespräch mit Sr. Hieronyma Wagnermaier, Mag. Ulrike Pribil, Heimleiter Franz Göschl, Pflegedienstleiterin DGKS Traudelinde Koch, DGKS Ingrid Lorbek und Diakon Josef Lengauer der Start des Projektes "Auf dem Weg zur Umsetzung der Palliative Care" im Seniorenheim Schloß Hall.


Download als pdf-Datei

Download als rtf-Datei

 
   

   © 2007 by Josef Lengauer